Archiv für 'Schuppen'

Warum entstehen Schuppen?

31. January 2012, We Love Hair

Für viele Menschen sind Schuppen das größte Haarproblem. Denn gerade wenn man gern dunklere Farben trägt, fallen die weißen Punkte direkt in das Auge des Betrachters. Mann oder Frau fühlt sich mit schuppigen Haaren immer ungepflegt und nicht wohl.

Aber wie entstehen eigentlich die gefürchteten Schuppen? Die Ursache liegt in unserer Kopfhaut, denn diese verändert sich ständig. Der normale Zyklus für diese Veränderung beträgt im Normalfall 4 Wochen. Wenn sich dieser Zyklus aber deutlich beschleunigt, entstehen Schuppen. Die bei der Kopfhauterneuerung abgestoßenen Einzelzellen werden dann als Zellhaufen abgestoßen und sind dadurch besser sichtbar. Eine nicht richtig funktionierende Talgdrüse begünstigt ebenfalls die Schuppenbildung. Ist das Fett aus der Talgdrüse zu dickflüssig, fettet dies nicht mehr das Haar – sondern verklumpt die Hautschuppen zu sichtbaren größeren Hautballen – die Schuppen.

Statistisch gesehen ist die häufigste Zeit für Schuppenbildung im Herbst und Frühjahr. Äußere Einflüsse, wie zum Beispiel trockene Heizungsluft im Herbst und Winter, tragen dazu bei. Auch nicht gründlich ausgespülte Haarpflegemittel tragen zu einer übermäßigen Reizung der Kopfhaut bei, und begünstigen die Schuppenbildung.

Um den Schuppen vorzubeugen gilt es also die Haare und Kopfhaut entsprechend zu pflegen. Erster Schritt ist immer die Haare richtig ausbürsten vor dem Waschen, damit alle Reste von Haarspray, Schaumfestiger, Haarwachs oder Haargel ausgebürstet werden.  Beim Waschen sollten Sie auf Anti-Schuppen-Shampoos zurückgreifen, den diese enthalten spezielle Pflegestoffe welche die gesteigerte Zellneubildung unterdrücken und auf die Kopfhaut rückfettenden wirken. Keine Sorgen wenn Sie das Gefühl haben die Schuppenbildung wird durch die Nutzung des Anti-Schuppen-Shampoos stärker. Die anfänglich stärkere Schuppenbildung ist ein gutes Zeichen für die Wirksamkeit. Nutzen Sie das Shampoo regelmäßig und nach einiger Zeit sind ihre Schuppen verschwunden.

Der Schrecken hat einen Namen: Schuppen

15. January 2011, We Love Hair

Schuppen – der Schrecken einer jeden Frau. Gerade wenn man gern dunklere Farben trägt, fallen die weißen Punkte ins Auge. Die Haare wirken immer ungepflegt und man bzw. Frau fühlt sich einfach nicht wohl.

Aber wie entstehen Schuppen? Warum bleiben manche davon scheinbar ihr ganzes Leben verschont, während andere sich eine Leben lang damit herum plagen?

Unsere Kopfhaut verändert sich ständig, der normale Zyklus dafür beträgt 4 Wochen. Wenn sich dieser Zyklus deutlich beschleunigt, entstehen Schuppen. Die bei der Kopfhauterneuerung abgestoßenen Einzelzellen werden dann als Zellhaufen abgestoßen und sind daher besser sichtbar. Begünstigt werden auch Schuppen, durch eine nicht richtig funktionierende Talgdrüse. Wenn das Fett aus der Talgdrüse zu dickflüssig herauskommt, fettet dies nicht mehr das Haar sondern verklumpt die Hautschuppen zu sichtbaren größeren Hautballen – die Schuppen.

Eine übermäßige Reizung der Kopfhaut durch nicht gründlich ausgespülte Haarpflegemittel kann die Schuppenbildung auch begünstigen. Auch äußere Einflüsse wie trockenen Heizungsluft tragen zur Begünstigung bei. Deswegen ist statistisch gesehen die häufigste Zeit fürh Schuppen im Herbst und Frühjahr.

Wussten Sie eigentlich, dass Kinder bis zu Ihrer Pubertät praktisch nie Schuppen haben? Schuppen treten laut klinischen Studien zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf. Die Frauen wird es freuen – Männer sind dabei häufiger betroffen als Frauen.

Um den Schuppen vorzubeugen gilt es also die Haare und Kopfhaut entsprechend zu pflegen. Erster Schritt ist immer die Haare richtig ausbürsten vor dem Waschen, damit alle Reste von Haarspray, Schaumfestiger, Haarwachs oder Gel ausgebürstet werden.  Beim Waschen sollte man auf milde Anti-Schuppen-Shampoos zurückgreifen. Diese enthalten spezielle Pflegestoffe, die die gesteigerte Zellneubildung unterdrücken und rückfettenden wirken. Anfänglich stärkere Schuppenbildung ist ein gutes Zeichen für die Wirksamkeit. Es reicht auch völlig aus wenn Sie sich die Haare zweimal die Woche waschen. Nach regelmäßiger Anwendung bekommt man das Schuppenprobleme meist in den Griff. Nur bei Schuppen die aufgrund einer Krankheit entstanden sind, zum Beispiel Schuppenflechte oder Neurodermitis sollten sie einen Hautarzt aufsuchen.

Welcher Haartyp bin ich?

7. January 2011, We Love Hair

Um seine Haare zu pflegen gibt es unzählige Produkte die uns als Verbraucher vorgestellt werden. Alle werben damit das Haar gesund, kraftvoll und fülliger aussehen zu lassen. Angefangen bei Shampoos für feines Haar, trockenes Haar, coloriertes Haar, Anti-Schuppen Shampoos und Volumenshampoo. Bei den Spülungen und den Haarkuren ist es ähnlich, für jeden erdenklichen Haartyp gibt es Produkte.

Aber auch das beste Produkt kann nicht den gewünschten Effekt erzielen, wenn man es bei den falschen Haartypen anwendet. Als erstes muss man also herausfinden welcher Haartyp man ist. Mein Frisör sagte mir mal, man unterscheidet im allgemeinen fünf verschieden Haartypen:

Trockenes Haar: das Haar ist spröde, glanzlos, widerspenstig und vor allem brüchig. Beim Kämmen entwickeln sich elektrostatische Entladungen.

Fettiges Haar: Das Problem von fettigen Haaren liegt auf der Kopfhaut. Den die Kopfhaut produziert mehr Talg als bei „normalen“ Haaren. Der Talg lässt dann das Haar strähnig und fettig aussehen. Meist tritt fettiges Haar bei feinem Haar auf.

Feines Haar: Der Durchmesser des feinen Haares ist mit 0,02 bis 0,04 Millimeter gerade mal die Hälfte von dem eines normalen Haares (0,05 bis 0,07 Millimeter). Feine Haare wirken meist ohne Halt und ohne Volumen.

Strapaziertes Haar: Das umfasst alle Haare, welche eine Dauerwelle, Coloration oder sonsitge für Haar schädigenden Einflüssen dauerhaft ausgesetzt sind. Den Haaren wirken kraftlos und kaputt.

Schuppen: Ähnlich wie bei fettigen Haaren liegt bei Schuppen das Problem auf der Kopfhaut. Meist entstehen Schuppen durch eine übermäßige Reizung der Kopfhaut. Die Reizung der Kopfhaut kann durch äußere Einflüssen oder durch Rückstände von nicht gründlich ausgespülten Haarpflegemitteln sein. Unangenehm ist der meistens mit Schuppen verbundene  Juckreiz.

Bevor Sie sich nun in den Dschungel der Pflegeartikel stürzen, stellen Sie sich vor den Spiegel und finden Sie heraus was für ein Haartyp Sie sind. Nur mit den richtigen, für Ihren Haartyp abgestimmten Shampoos, Spülungen oder Haarkuren kann der Pflegeeffekt auch eintreten.

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